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Samstag, 12. März 2011 - Deutscher Tischtennis-Bund...
Chancenlos blieb der TSV Schwabhausen beim 0:6 gegen die BFV Hassia Bingen.

Zum Originalbericht...

Diesen Artikel erscheint mit der freundlichen Genehmigung des deutschen Tischtennis-Bundes.

TSV Schwabhausen - Hassia Bingen: 0:6

Ein Bericht von Martina Emmert - 12.03.2011 – 1. Bundesliga Damen

TSV Schwabhausen – BFV Hassia Bingen: 0:6

Die guten Vorsätze beim TSV Schwabhausen waren zweifelsfrei da, doch sie ließen sich gegen die BFV Hassia Bingen nicht in die Tat umsetzen. Der Tabellenachte setzte für Spitzenspielerin Bao Di diesmal Agnes Kokai ein, und das Aufrücken schwächte die Gastgeberinnen zusätzlich. Nicht eine einzige Partie ging in den fünften Satz, sodass sich die Überlegenheit der BFV deutlich abzeichnete. Eine Parallele zum schnellen 0:6 der Hinrunde ließ sich nicht von der Hand weisen.

„Wir sind überrascht, dass das Spiel wieder so glatt gelaufen ist. Wir sind natürlich dementsprechend zufrieden und können frühzeitig nach Böblingen weiterfahren“, sagte BFV-Abteilungsleiter Joachim Lautebach.

„Bei den Spielerinnen fehlte der Biss, und es traten individuelle Fehler auf. Kathrin Mühlbach brachte gegen Dana Hadacova keinen kurzen Aufschlag zu Stande. Der Tschechin glückten mit dem Rückschlag viele direkte Punkte.

Yang Ting zeigte sich gegen Ding Yaping im ersten Satz sehr aktiv, das führte zu einem 11:8. Dann misslangen ihr ein paar Angriffsbälle und sie zog sich zurück. Sie spielte mehr auf Sicherheit und setzte nicht mehr nach. Dadurch gewann Ding Yaping zunehmend Oberwasser.

Agnes Kokai spielte wirklich gut, aber Laura Robertson zeigte sich unempfindlich auf ihren Noppenbelag. Sobald der Ball nur ein wenig zu hoch kam landete die Bingerin einen Punkt.

Bei Sabine Winter ist die Motivation selbstverständlich ungebrochen, auch wenn sie erst vier Einzel in der Saison gewann. Manchmal ergeben sich Hänger direkt nach dem Spiel, aber sie lässt sich nicht unterkriegen. Zhenqi Barthel setzte sie permanent unter Druck und verteilte die Bälle gut. Sie war am heutigen Tage einfach zu stark für Sabine“, resümierte TSV-Pressesprecher Harald Dannhauer.

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